Vor Ort in Wesel: Und plötzlich kommt die Einladung

Nachdem ich vor Ort bei Kim war, kam eine PN per Facebook an mich. Die Maria hat mich eingeladen. “Komm vorbei und schau mal was ich hab.” So sinngemäß würde ich es ausdrücken. Tja, mit knappen Budget und ohne Auto ist Wesel relativ weit weg. Aber wie so oft. Wenn ich was will, finde ich einen Weg. Und als ich bei Maria auftauchte, entdeckte ich eine sympatische Mutter mit einem kleinen Kind. Ihre zwei Teenager hab ich später auch noch erlebt. 😉 Die geschickten Fotos haben alles vermuten lassen. Nur der viele Platz und verrückt nach Meerschweinchen war unverkennbar. Die Maria hat eine sehr toll eingerichtete Wohnung. Sie war spürbar nervös und gut gelaunt. Der Farmer kommt. Ob ich in Zukunft Autogrammkarten brauche? *LOL* *grins*

Bevor ich drehe, lerne ich die Leute erstmal kennen. Einfach mal quatschen, sich austauschen und dann unverhofft wird gedreht. Vorher noch rechtliche Dinge klären. Per Video-Aufzeichnung dokumentiere ich das ich drehen darf. Was ich drehen darf und welche Personen ich drehen darf. Ich informiere vorher, das die Öffentlichkeit im Internet positiv und negativ reagieren kann. Das ich aufpasse und wo es geht, schütze. Und das gerade in sozialen Netzwerken unverhofft eine virale Berühmtheit entstehen kann, nicht muß. Eben alles, woran wenige denken, die damit nicht täglich zu tun haben. Quasi der Beipackzettel. Die Risiken und Nebenwirkungen, die der Farmer und seine Begleitung erwähnen sollten.

Aber als ich das Zimmer betreten habe, war ich so geschockt. Geschockt im positiven Sinne. Ich hab ja die Fotos schon gesehen, doch die werden nicht dem gerecht, was ich live erlebte. Es war viel besser. Das ist Irre. Und dann Maria, die soviele Informationen hatte und soviel zu erzählen…. Ich musste für mich im Kopf sortieren. Das war nicht einfach. Nur wenige Menschen gucken mehr als 3 Minuten ein Video im Netz. 15 Minuten gucken ist fast selten. Ich hätte eine Doku über 45 Minuten drehen können. Am Ende konnte ich alles auf sinnvolle und spannende 13:45 Minuten bringen. Und wer das nicht komplett gesehen hat, st selber Schuld.

Am Ende kam ich wieder runter und hatte ein Gefühl, wie ich das Erlebte in Bilder packe. Und Maria mit ihrer Art war eine tolle Hilfe. Die Meerschweinchen weniger. Die haben soviel Platz und soviele Versteckte. Die kamen nicht einfach raus, nur weil ich da war. Am Ende klappte aber auch das. Das Ergebnis ist dieses wunderschöne Video:

Das könnte Dich interessieren

Schreibe einen Kommentar